Innovationsmanagement


Wo liegen ungenutzte Potenziale und wie können Innovationen umgesetzt werden – die Energieforen bringen Ideen nach vorn.

Innovationsmanagement

Im Nachhinein ist jede gute Idee logisch, aber um dorthin zu gelangen, muss man die Denkrichtung ändern. (Edward de Bono)

Die Energiewende und Liberalisierung fordern die EVU weiterhin stark heraus. Der Wettbewerb um Kunden intensiviert sich und steigender Eigenverbrauch reduziert das absetzbare Potential an Energie, was weiter Druck auf Preise und Absatzmengen ausübt. Der notwendige Netzausbau erfordert verstärkte Investitionen in die Infrastruktur bei gesunkener Rentabilität. Die energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Politik sind derzeit nicht von Verlässlichkeit und Konstanz gekennzeichnet, was den Druck u.a. auf der Erzeugungsseite verstärkt.

Das Ziel für Energieversorger ist die Entwicklung neuer Geschäftsfelder – zumindest mittelfristig mit wachsenden Margen sowie die Stabilisierung und Optimierung der bestehenden Geschäftsmodelle mit dem Ziel zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Voraussetzung dafür: Die Unternehmen müssen eine Innovationsfähigkeit entwickeln, aus der Ideen entstehen, die in tragfähige Business Cases entwickelt und dann umgesetzt werden. Die Kenntnis über die eigene Innovationsfähigkeit und –stärke ist zentrale Voraussetzung zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, Produkten, Dienstleistungen oder schlicht Prozessoptimierungen.

Die Energieforen haben verschiedene Instrumente entwickelt, die die EVU dabei unterstützen Ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken:

Innolytics - Strategisches Managementwerkzeug zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit

Innovationskompass - Neue Geschäftsfelder strukturiert identifizieren

Marktforschung - Ideen und Modelle an potenziellen Kunden testen

Ansprechpartner

Tobias Frevel, Geschäftsführer
Bild von Tobias Frevel

Zukunft der Energieversorger

Fachkongress Neue Geschäftsfelder

Wie gestaltet man Innovationsmanagement in der Energiebranche?

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