Bei sich ständig ändernden Umweltbedingungen in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 ist die Agilität eine wesentliche Eigenschaft für Unternehmen. Diese kann erreicht werden, indem die internen sowie externen Prozesse entsprechend ausgerichtet sind.

Wir begleiten Sie auf dem Weg der "Prozessstrategie der Zukunft". Dieser modular gestaltete Weg ist abhängig von Ihrem Bedarf und dem Entwicklungsstand Ihrer Prozesse. Zunächst setzen wir bei der Prozessanalyse an, um uns einen Überblick über die vorherrschende Prozesslandschaft zu verschaffen und Verbesserungspotenziale aufzudecken. Weitere Elemente unserer Modullandkarte sind die Prozesskostenrechnung, -optimierung und schließlich die Modellierung eines neuen Prozesses. Angelehnt an die Werkzeuge der bekanntesten Prozessmanagement-Methoden wie dem Total Quality Management, stehen wir Ihnen mit unserem fachlichen Know-how über die Branche und die entsprechenden Fachbereiche zur Seite und unterstützen Sie bei der Umsetzung in die Praxis.

Wir gewährleisten mit der Prozessmoderation die Integration der verschiedenen Perspektiven aller Stakeholder.

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Referenzen

Prozessoptimierung im Finanzenmanagement

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Ziel des Projektes:

In zwei Teilprojekten wurde sowohl das Forderungsmanagement als auch die Bauauftragsverwaltung analysiert. Im Fokus der Analyse standen die Effizienz und die Durchführungsfähigkeit der jeweils zugrunde liegenden Prozessabläufe. Ziel war es, in beiden Fällen eine effizientere Prozessstruktur zu entwickeln, klare Zuständigkeiten zu definieren und damit eine nachhaltige Arbeitsentlastung zu erreichen.

Projektinhalt:

Die Erarbeitung der Ergebnisse erfolgte in enger Abstimmung mit dem Leiter des Finanzmanagements und wurde mit allen Stakeholdern in mehreren Workshop-Formaten erarbeitet. Beide Teilprojekte im Forderungsmanagement und der Bauauftragsverwaltung wurden nach dem folgenden Vorgehen entwickelt:

  • Erarbeitung eines gemeinsamen Verständnis für das Prozessmanagement und für die Abgrenzungen der fachlichen Prozesse
  • Präzise Dokumentation der Prozesse und Teilprozesse
  • Verortung der Zuständigkeiten in einem Beziehungsgeflecht und Definition des Ist-Standes
  • Entwicklung der notwendigen Schritte zur Umsetzung des Soll-Zustandes und Festlegung der Kernaufgaben

Die GAP-Analyse war Hauptbestandteil der Workshops, um Potenziale zu heben und die Prozesse kontinuierlich zu verbessern und Prozess-Exzellenz zu erreichen.

Durch die gemeinsame Erarbeitung der Strukturen mit allen Stakeholdern wurde insgesamt ein gemeinsames Verständnis über alle Fachbereiche entwickelt, welches bereits nach kurzer Zeit zu einer Verbesserung der Abläufe geführt hat. Durch die Zusammenarbeit mit den Energieforen konnten bereits nach kurzer Zeit Verbesserungspotentiale gehoben werden.

Patrick Waltje (Leitung Finanzmanagement), Stadtwerke Uelzen GmbH | mycity


Neuaufstellung Betriebsorganisation

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Ziel des Projektes:

Im Rahmen des Projekts sollte die Gruppe Betriebsorganisation der eins neu aufgestellt werden. Dabei war es das Ziel die grundständigen Aufgaben der Organisationseinheit zu identifizieren, diese mit den erforderlichen Mitarbeiterkapazitäten und -kompetenzen zu untersetzen sowie daraus ableitend Stellenprofile zu erarbeiten. Das Vorgehen wurde in einem dreistufigen Projektansatz entwickelt und gliederte sich in die Module: Bestandsaufnahme, Stakeholder-Integration und Erarbeitung Zielbild für die Gruppe.

Projektinhalt:

Zunächst wurde eine umfassende Status quo Analyse des bestehenden Aufgabenportfolios sowie der organisatorischen und technischen Aufstellung der Gruppe vorgenommen. Im Anschluss wurden alle Haupt- und Stabsabteilungsleiter von eins, die Geschäftsführung von inetz sowie der Gruppenleiter der Betriebsorganisation mittels Interviews befragt. Auf Basis der Status quo Analyse und der durchgeführten Interviews wurden die grundständigen Aufgaben identifiziert. Daraus ableitend wurde ermittelt, wie viele Mitarbeiter für die Aufgabenerfüllung notwendig sind und mit welchen Kompetenzen diese ausgestattet sein müssen. Im Rahmen des Projektes wurde ein Design Thinking Workshop mit allen Beteiligten des Prozessmanagements eins und inetz durchgeführt.

Die Zusammenarbeit mit Frau Kühne war geprägt von fachlicher Kompetenz sowie partnerschaftlicher und konstruktiver Zusammenarbeit.

Gisela Hemmerle (Hauptabteilungsleiterin, Unternehmenssteuerung), eins energie in sachsen
GmbH & Co. KG

Ansprechpartner

Claudia Taegtmeyer, Referentin für Unternehmensorganisation & Digitalisierung
Bild von Claudia Taegtmeyer

+49 341 98988-562

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Ralf Jauch, Referent Kompetenzfeld Finanzen & Controlling
Bild von Ralf Jauch

+49 341 98988-554

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